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Leistungsbewertung

Grundsätze zur Leistungsbewertung, Lernkontrollen und Hausaufgaben

 

 

  • Es werden mündliche als auch schriftliche Arbeiten bewertet.

  • Zu den schriftlichen Arbeiten gehören Lernzielkontrollen und Projekt- sowie Werkstattarbeiten.

  • Alle anderen Leistungen, die in den Unterricht mit einfließen, sind mündliche Noten.

  • Schriftliche Arbeiten sind dem Umfang entsprechend in der Grundschulverordnung vorgeschrieben, wir halten uns daran.

  • Jeder Kollege ist im Besitz der Bewertungsmaßstäbe (-> schulinterne Rahmenpläne) und geht nach diesen vor.

  • Lernzielkontrollen werden in allen Klassen zeitnah (spätestens eine Woche vorher) angekündigt durch Eintragung ins Hausaufgabenheft. Themenbereiche zur Vorbereitung werden angesagt. Der Schüler, der an der Arbeit nicht teilnehmen kann, wird mündlich nachgeprüft. Jede schriftliche Arbeit wird durch die Eltern unterschrieben, es wird eine Berichtigung angefertigt.

  • Tägliche Übungen oder Kurzkontrollen in den Klassen 5 und 6 werden nicht angesagt, sie gehören zum täglichen Unterrichtsablauf. In diesen Bereich fallen zum Beispiel Schreibübungen, Lesekontrollen, Kopfrechenaufgaben, das Abfragen von Grund- und Fachbegriffen..

  • An den Vergleichsarbeiten wird teilgenommen.

  • Die überschulische Vergleichsarbeit in Klasse 5 bleibt weiterhin Bestandteil unserer Arbeit.

  • Bei der Rückgabe von Arbeiten werden die Lösungswege und mögliche Antworten dargelegt und besprochen.

  • Mündliche Leistungen werden im Unterricht mit den Mitschülern gemeinsam bekannt gegeben. Somit lernen alle ihre Meinung zu äußern und das gezeigte Wissen altersentsprechend einzuschätzen. Der Lehrer hat das Schlusswort.

  • Mündliche Noten werden angesagt. Jeder Schüler übernimmt diese Note auf seine Notenkartei oder in die vorhandene Übersicht im Hausaufgabenheft.

  • Die Eltern unserer Schule haben sich für eine Bewertung der Leistungen durch Noten ab dem Schuljahresende der Klasse 2 ausgesprochen.

  • Die Lernstandsanalysen in den Klassen 1,2 werden immer durchgeführt.

  • Die Lernstandsanalysen in den Klassen 3 und 5 kommen neu hinzu.

  • Bei Problemfällen zur Bewertung oder bei Rückfragen der Eltern wird in den Fachkonferenzen beraten.

  • Wir haben den Zensurenspiegel wieder eingeführt.

  • Lernstandsergebnisse werden den Eltern auch an den Elternsprechtagen oder über eine schriftliche Elterninformation mitgeteilt

  • Hausaufgaben werden nach den zeitlichen Vorgaben der Grundschulverordnung aufgegeben und dienen zur Festigung und Übung des laufenden Unterrichtsstoffes.

  • Die Hortkinder fertigen im Hort ihre Hausaufgaben an. Dafür steht ihnen ihr Klassenraum zur Verfügung. Der Erzieher kontrolliert auf Richtigkeit. Wird in der vorgegeben Zeit die Hausaufgabe nicht geschafft, wird abgebrochen.

  • Hausaufgaben werden auch über einen längeren Zeitraum aufgegeben. Dies gilt für alle Klassen.

  • Die Eltern haben beschlossen, dass Hausaufgaben auch einmal über das Wochenende angefertigt werden können.

  • Hausaufgaben beziehen sich auch auf Gruppenarbeit und gemeinsamer Präsentation des Ergebnisses.

  • Hausaufgaben werden in der Regel nicht bewertet. Ausnahmen gibt es in Klasse 5 und 6, denn dort gibt es zum Beispiel Kurzvorträge, die in den Unterricht mit einbezogen werden.

  • Nichtangefertigte Hausaufgaben sind nachzuholen und dem Lehrer vorzuzeigen. Das Fehlen der Hausaufgabe wird im Hausaufgabenheft rot gekennzeichnet und ist von den Eltern zu unterschreiben. Bei Nichterfüllung dieser Aufgabe wird in der Schule in Absprache mit den Eltern nachgearbeitet. Entsprechende Auswertungen erfolgen zu den Elternsprechtagen.